Treść jest tłumaczona przy użyciu zautomatyzowanej i maszynowej metody tłumaczenia. Der Inhalt wird mittels einer automatisierten und maschinellen Übersetzungsmethode übersetzt.

„Ich was ein chint so wolgetan, uirgo dum florebam“ – Mehrsprachigkeit in den Carmina burana

Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Maximilian Benz (Universität Bielefeld, Professur für Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit)

Die deutschsprachige Liebeslyrik des Hochmittelalters – der Minnesang – entstand unter anderem in der Nachfolge der Trobador- und Trouvère-Lyrik der Romania. Zugleich finden sich im Minnesang kaum Fremdwörter: Der Transfer setzt Mehrsprachigkeit voraus, ohne sie auszustellen. Diesem Befund kann kontrastiv eine Sammlung vor allem von Liedtexten gegenübergestellt werden, die bis heute als „Carmina burana“ bekannt sind. Der Vortrag stellt die Sammlung sowie prägnante Beispiele für Mehrsprachigkeit vor.

Maximilian Benz ist Professor für Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit an der Universität Bielefeld. Er promovierte 2012 an der HU Berlin und habilitierte sich 2019 an der Universität Zürich. 2018 erschien die Monographie Fragmente einer Sprache der Liebe um 1200.

Moderation: Dr. Florian M. Schmid

Źródło obrazu: Universität Bielefeld/Philipp Ottendörfer
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Martin-Luther-Straße 14 17489 Greifswald 03834 420-5001 Öffentlichkeitsarbeit 03834 420 5019

Aktualne wydarzenia

Źródło obrazu: Karin Müller
Zwischenräume
Die Greifswalder Kunstwerkstätten in der Kleinen Rathausgalerie | 12.03. - 24.04.2026 | Kleine Rathausgalerie
Źródło obrazu: KatjaKlemt
Greifswalder Literaturfrühling: "All das Schöne" mit Katja Klemt
Ein sensibles und mitreißendes Theaterstück über Depression | 15.04.2026, 19:00 Uhr | Koeppenhaus
Źródło obrazu: Gudrun Koch
Maritimer Saisonauftakt
Fischmarkt, Treideln & Ausfahrten | 18.04.2026, ab 10:00 Uhr | Greifswald-Wieck