4. Kammerkonzert
Cello pur – Solowerke von Bach bis heute
Ein Instrument, unendliche Klangwelten: Issei Hiramoto präsentiert auf dem Violoncello Musik aus zwei Epochen – von barocker Eleganz bis zu poetischen Kompositionen des 20. Jahrhunderts.
Den Rahmen bilden Johann Sebastian Bachs leuchtende Cellosuiten Nr. 1 G-Dur und Nr. 5 c-Moll, Meilensteine des Repertoires. Dazwischen erklingen Joseph Dall’Abacos virtuose Capricci (Nr. 9 C-Dur, Nr. 5 B-Dur und Nr. 11 F-Dur), das berührende katalanische Volkslied „El cant dels ocells“ („The Song of the Birds“) in der Bearbeitung von Pablo Casals und Sally Beamish sowie Toshirō Mayuzumis farbenreiches „Bunraku“. Einen stillen poetischen Akzent setzt Imogen Holsts „Poco Adagio“ aus „The Fall of the Leaf“.
Ein Programm von seltener Vielfalt, das Musik aus unterschiedlichen Jahrhunderten, Kulturen und Handschriften vereint – und das Cello in all seiner Tiefe, Eleganz und Leidenschaft erlebbar macht.
Das Konzert hat eine Pause.
Veranstalter: Theater Vorpommern


