Tag des Immateriellen Kulturerbes: Greifswald und die Vorpommerschen Fischerteppiche
Führung durch Innenstadt
Von Anfang an spielte Greifswald in der Geschichte der Vorpommerschen Fischerteppiche eine wichtige Rolle. Geknüpft wurden die Teppiche vor allen in Lubmin, Freest, Spandowerhagen, später zusätzlich in Wolgast und weiteren Orten. Der Vertrieb und die Organisation/ Koordination der Herstellung, Materialbeschaffung, Messetätigkeit usw. wurde maßgeblich durch Rudolf Stundl von Greifswald aus vorgenommen. Die ersten Verkaufsstellen befanden sich in der Innenstadt, spätestens ab 1946, nach seiner Heirat mit Frida Pietschmann, wohnt und arbeitet er im Familienhaus der Pietschmanns in der Gützkower Straße 84. Ein Rundgang führt zu Orten der Vorpommerschen Fischerteppiche in Greifswald und stellt die wichtigsten Protagonisten vor.
Eintritt frei
Treffpunkt: Eingang zum Rathaus am Markt
Dauer: 60 min
Veranstalter: Amt für Bildung, Kultur und Sport
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