»Nie habe ich das Märchenwort meiner Mutter vergessen…« Wolfgang Koeppens Erzählungen
Kabinettausstellung des Wolfgang-Koeppen-Archivs
Der in Greifswald geborene Schriftsteller Wolfgang Koeppen (1906–1996), bekannt durch seine Nachkriegsromane, verfasste auch etliche Erzählungen.
Nicht selten finden sich in Koeppens Erzählungen autobiografische Bezüge, zu seiner Geburtsstadt Greifswald, zu seiner Kindheit in Masuren oder zu seinen Schiffsreisen als junger Erwachsener. Dabei sind seine Erzählungen oftmals politisch und stellen sich entschieden gegen den Nationalsozialismus, den Koeppen auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg in der Gesellschaft zu erkennen glaubt.
Die Ausstellung widmet sich den Erzählungen Wolfgang Koeppens und zeigt dabei interessante Hintergründe, die mit privaten Aufnahmen, Manuskripten und anderen Archivmaterialien aus dem Nachlass des Autors angereichert werden.
24.06.2025 | 19:00 Uhr Vernissage im Münchner Zimmer des Koeppenhauses, Bahnhofstr. 4, Eintritt frei
Ausstellung bis Ende Mai 2027, Di-Fr 14-18 Uhr geöffnet, bei Ausstellungswechsel in der Koeppenhaus Galerie bleibt die Wolfgang Koeppen Ausstellung geschlossen, bitte beachten Sie das Programm vom Koeppenhaus. Vielen Dank.
Bildnachweis: (c) Andreas Pohlmann
Veranstalter: Wolfgang-Koeppen-Archiv


