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    Verschoben auf 28.03.2022 +++ Film & Gespräch: „Atomkraft forever“ Mit Regisseur Carsten Rau und Rosmarie Poldrack
    Blick von Greifswald über Frankreich nach Polen. Eine Veranstaltung von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Koeppenhaus

    mit Regisseur Carsten Rau, Rosmarie Poldrack von der BI Kernenergie und Mitglied im Kernenergiebeirat M-V und
    Hannes Damm (angefragt) und dem Publikum
    Moderation: Christine Decker, Heinrich-Böll-Stiftung MV

    2022 steigt Deutschland endgültig aus der Atomkraft aus: Das letzte Atomkraftwerk wird abgeschaltet, weil die Erfahrung von Fukushima gezeigt hat, dass das Risiko zu hoch ist und die Technik nicht beherrschbar. Doch dass damit das nukleare Problem gelöst wäre, erweist sich bei genauerer Betrachtung als Illusion.

    Die Heinrich-Böll-Stiftung MV zeigt gemeinsam mit dem Koeppenhaus am Mo, 24.1., um 19.30 Uhr den Dokumentarfilm „Atomkraft forever“ in der STRAZE, Stralsunder Str. 10.

    Was sind die Folgen der Atomenergienutzung? Zigtausende Tonnen radioaktiver Müll, dessen Lagerung völlig unklar ist. Gefährlicher Rückbau der Kraftwerke, der Jahrzehnte dauern und viele Milliarden Euro verschlingen wird. Und europäische Nachbarn, die an der vermeintlich sauberen Atomenergie festhalten: Von 27 EU-Staaten betreiben 13 Atomkraftwerke - und der Ausbau geht weiter.

    Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Publikum und den Podiumsgästen statt.

    Eintritt 5 Euro
    Anmeldung tix.straze.de, 2G oder 2G+ oder 3G-Regel, bitte informieren Sie sich nochmal online im Vorfeld

    Bildnachweis: Schaltzentrale Abbau (c) Camino Filmverleih

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Schutzfonds, Überbrückungsstipendien, Soforthilfen, Kultur für zu Hause
Bildnachweis: Entwurf für einen Webteppich ©Kustodie der Uni Greifswald
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Bildnachweis: Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.
27.01.2022 | 19:00 Uhr | Universität Greifswald