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  • Bühne
  • Theater Greifswald
    Weißer Raum (anschließend SENF DAZUGEBEN)
    Lars Werners Drama über Rechtspopulismus wurde 2018 mit dem Kleist-Förderpreis ausgezeichnet und erlebt am Theater Vorpommern seine zweite Inszenierung.

    „Früher war alles besser“ – weil Deutschland von Ausländern, Migranten und Flüchtlingen „rein“ war? Einige, vielleicht sogar nicht wenige, denken so. Lars Werner greift Meinungen wie diese in seinem mit dem Kleist-Förderpreis-2018 ausgezeichneten Theaterstück „Weißer Raum“ auf: Eine Frau ruft um Hilfe. Man wird nie erfahren, was wirklich in dieser Nacht auf dem Bahnsteig geschah – zwischen einem Geflüchteten und Marie, der Journalistin, die er bedrängte. Man wird den Fremden nicht mehr fragen können, denn Uli, der Gleiswärter, der Marie zu Hilfe kommt, schlägt ihn tot. Ein Unfall, Notwehr oder Absicht?
    Der hochaktuelle Text von Lars Werner ist ein Vexierspiel mit der Wirklichkeit, die sich an der Oberfläche oft ganz anders darstellt, als sie ist. Das Stück erlebt am Theater Vorpommern seine zweite Inszenierung nach der Uraufführung bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen im vergangenen Jahr.

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