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    „Sag mir, wo die Blumen sind“. Vom Sinn und Unsinn der Schottergärten.
    Bildervortrag von Karla Krieger | Dipl.-Ing. Architektur - Denkmalpflege & Gartenkultur | Köln im Festsaal Wulflamhaus, Alter Markt 5, Stralsund, Eintritt: 10 Euro

    Erinnern Sie sich noch an Michael Endes Geschichte „Momo“, in der die „grauen Herrn“ sich langsam die Zeit aneignen und die ganze Welt grau und die Menschen unglücklich werden lassen? Scheinbar über Nacht verwandeln sich in deutschen Städten und Dörfern immer mehr einstmals grüne Vorgärten in graue Schotterwüsten. Und mit Hilfe von Gabionen setzt sich diese Entwicklung sogar in die dritte Dimension fort.
    Das Verschottern und Vergrauen der Vorgärten ist ein Phänomen, welches nicht nur bei Gärtner_innen und Gartengestalter_innen nach Auseinandersetzung ruft. Warum entscheiden sich Menschen für eine solche Verwandlung ihres Vorgartens? Was sagt es über die Bewohner_innen eines Hauses? Ist der Vorgarten nicht die Visitenkarte des Hauses?
    Nach Aristoteles ist das Staunen der Anfang des Denkens. Das Staunen und der Denkprozess über die Verschotterung der Vorgärten haben vielerorts schon eingesetzt. Denken und diskutieren wir mit … Karla Krieger

    Der Vortrag von Karla Krieger und die anschließende Führung mit Dr. Angela Pfennig zu Vorgärten in der Stralsunder Kniepervorstadt verstehen sich als Impulse zum Wahrnehmen, Staunen, Nachdenken und Austauschen verschiedener Blickrichtungen.

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „DGGL hört zu“.

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    Bildnachweis: https://pixabay.com/de/

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