• Mittwoch, 13. September 2017
  • Ausstellung
  • Caspar-David-Friedrich-Zentrum
    Caspar-David-Friedrich-Preisträger 2017: Marten Schech – Verkleinerte Veränderungen
    Die neue Ausstellung in der CDF-Galerie

    Martin Schech ist der Caspar-David-Friedrich-Preisträger 2017. Als einer von 42 Bewerbern konnte er die Jury mit seinen architektonischen Skulpturen, teilweise aus historischen Material und Bautraditionen überzeugen. In seinen Werken begegnen sich beide Kunstgattungen, ihre Funktionen und Verhältnismäßigkeiten werden hinterfragt. Schechs Objekte, verstanden als komprimierte Konstruktionen, zeugen von einer Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und Gegenwart auf der Ebene einer räumlichen Realität. Begehbare Skulpturen wie der Pavillon, aus dem ein Baum zu wachsen scheint, lassen - wie ein Idyll - Gedankenräume zu.

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    Bildnachweis: Marten Schech, Chamechorie (Wehrtheim) und Chamaechorie (Meißen), 2015, Altholz, Holzwerkstoffe, Streckmetall, Haftputzgips, Lack, Farbe, 140 x 100 x 85 cm und 200 x 130 x 120 cm, Foto: Marten Schech,© Marten Schech

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bis 11. November in der Kleinen Rathausgalerie
Rycktag
am 14. Oktober am Heineschuppen
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am 23. & 24. September im St. Spiritus & in der Stadtbibliothek
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