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    Der tägliche Stoiker
    Nachdenkliches in der Coronapause

    "Wenn du einmal besiegt worden bist und dir sagst, dass du es überwinden wirst, aber genauso weitermachst wie zuvor, so wisse, dass du schließlich so krank und schwach sein wirst, dass dir dein Fehler noch nicht einmal mehr auffallen wird, sondern du dein Verhalten rational finden wirst."
    Epiktet, Lehrgespräche, 2.18.31

    FAZIT:
    Verrückt, so heißt es, ist derjenige, der stets das Gleiche versucht, aber jedes Mal ein anderes Ergebnis erwartet. Doch eigentlich ist es genau das, was die meisten Menschen tun. Sie sagen sich: Heute werde ich mich nicht ärgern.
    Heute werde ich mich beim Essen zügeln. Aber sie machen nichts anders als sonst. Sie folgen derselben Routine und hoffen, dass es ihnen diesmal gelingen wird. Hoffnung ist keine Strategie!
    Scheitern ist ein Teil unseres Lebens, bei dem wir keine Wahl haben. Doch wir können uns entschließen, aus den Fehlern zu lernen. Wir müssen lernen wollen. Wir müssen uns bewusst dafür entscheiden, Dinge anders zu machen - sie so lange verändern, bis wir das Ergebnis erzielen, das wir angestrebt haben. Aber das ist harte Arbeit.
    Sich an die stets gleichen erfolglosen Muster zu halten, ist einfach. Dabei braucht man nicht nachzudenken oder sich irgendwie anstrengen, und das ist wahrscheinlich der Grund, warum die meisten sich so verhalten.

    Aus: Ryan Holiday & Stephen Hanselman: Der tägliche Stoiker. 366 Nachdenkliche Betrachtungen über Weisheit, Beharrlichkeit und Lebensstil. Finanzbuchverlag, 2017

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      Greifswald
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